Ulf Makarski: Ein Bernauer für Brandenburg

Zur Landtagswahl am 1. September 2019 tritt die Piratenpartei Brandenburg mit dem Bernauer Ulf Makarski als Spitzenkandidaten an. Der 1973 in Berlin-Buch geborene, verheiratete Vater zweier Kinder arbeitet als staatlich anerkannter Erzieher für die Stadt Bernau. Von der Landesmitgliederversammlung wurde Makarski einstimmig auf Listenplatz 1 gewählt. Auf eine Direktkanidatur verzichtete er hingegen, um sich voll auf den Wahlkampf als Spitzenkandidat zu konzentrieren.

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Dank an all unsere Wähler – auch wenn es leider (knapp) nicht gereicht hat.

Die Ortsgruppe Bernau der Piratenpartei bedankt sich herzlich bei allen Wählern, die uns bei der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung am 26. Mai das Vertrauen gegeben haben. Insgesamt konnten unsere Kandidaten 699 Stimmen (2014: 719 Stimmen) erringen. Dies entspricht rund 1,3% aller abgegeben Stimmen. Leider reicht dieses Ergebnis nicht für ein Mandat in der Stadtverordnetenversammlung. Besonders bitter: Zum Einzug fehlten uns nur 21 Stimmen. Die Piraten werden dennoch auch außerhalb der Stadtverordnetenversammlung ihre politische Arbeit fortsetzen. Zudem werden wir versuchen, unsere Themen als sachkundige Einwohner einzubringen.

Mega-Bauprojekt in Bernau-Friedenstal? Piraten fordern Aufklärung

In den Sozialen Netzwerken kursieren derzeit Gerüchte, wonach im Bernauer Ortsteil Friedenstal der Bau einer großen Wohnsiedlung bestehend aus 3.200 Wohneinheiten inklusive Schule geplant sei. Offenbar sei die Planung des Bauvorhabens bereits weit fortgeschritten. So existiere bereits konkrete Pläne, wonach mit dem Beginn der Maßnahmen noch in diesem Jahr zu rechnen sei. Insgesamt solle das Bauvorhaben ein Volumen von 445 Mio. Euro umfassen und von einem Züricher Architektenbüro geplant werden. Sollte dies den Tatsachen entsprechen, so stünde dies im krassen Widerspruch zu bisherigen Aussagen der Stadt, wonach keine weiteren Wohngebiete in Planung seien. Die Piratenpartei fordert daher Aufklärung von Bürgermeister André Stahl (Die Linke).  „Wir erwarten, dass der Bürgermeister umgehend zu den Gerüchten Stellung nimmt“, so Nadine Schnittke von der Bernauer Ortsgruppe der Piraten. Ein mögliches Vorhaben dieser Größenordnung müsse in jedem Fall umfassend und öffentlich diskutiert werden. Ein Wohngebiet dieser Größenordnung könne die Stadt Bernau infrastrukturell kaum verkraften.